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Zwischenbericht nach fünf Stunden: BMW Groups stellen sich schwierigen Bedingungen auf der Nordschleife. – Auto Information by Automobilnews.eu

Zwischenbericht nach fünf Stunden: BMW Groups stellen sich schwierigen Bedingungen auf der Nordschleife.


Nürburg. Die ersten fünf Rennstunden haben bereits einen
Vorgeschmack auf die extrem schwierigen Wetterverhältnisse gegeben,
die die Groups im Laufe der Nacht laut Prognosen bei den 24 Stunden
auf dem Nürburgring (GER) erwarten. Nach Regen in der ersten
Rennphase trocknete die Strecke zunächst ab, doch kurz vor der
Fünf-Stunden-Marke wurde es erneut nass. Zu diesem Zeitpunkt lagen
der #99 BMW M6 GT3 von ROWE Racing als Sechster und der #42 BMW M6
GT3 vom BMW Staff Schnitzer als Zehnter in den High-Ten. Das BMW
Junior Staff führt mit dem #73 BMW M4 GT4 in der Klasse SP8T und ist
das schnellste Nicht-GT3-Staff im gesamten Feld.

 

Während der #98 BMW M6 GT3 und der #101 BMW M6 GT3 in Schlagdistanz
zu den High-Ten liegen, battle für den #100 BMW M6 GT3 von Walkenhorst
Motorsport das Rennen nach einem Unfall im Streckenabschnitt Brünnchen
bereits nach zwei Stunden beendet. Das BMW M2 CS Racing Medienfahrzeug
liegt nach fünf Stunden auf Place 74.

 

Martin Tomczyk (#42 BMW M6 GT3, BMW Staff Schnitzer):
„Mein Begin hat sehr intestine funktioniert. Ich konnte die Reifen
intestine auf Temperatur bringen und gleich auf dem Grand-Prix-Kurs
attackieren. So bin ich von Platz sechs auf drei nach vorn gekommen.
Unsere Tempo battle danach in Ordnung, aber die beiden Mercedes vor mir
und später den Lamborghini konnte ich nicht ganz halten. Trotzdem bin
ich zufrieden. Es gilt für alle ohnehin erst einmal, bei diesen
Bedingungen intestine durch die Nacht zu kommen.“

 

Marco Wittmann (#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Am
Begin konnte ich noch einige Positionen gutmachen, doch danach hatten
wir im ersten Stint einfach nicht die optimale Tempo, und ich habe
leider ziemlich viel Zeit verloren. Jetzt geht es aber erst einmal
darum, die Nacht im Regen ohne Unfälle zu überstehen und dann morgen anzugreifen.“

 

Alexander Sims (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Ich
saß als Zweiter im Auto, als die Strecke schon angefangen hat
abzutrocknen. Mein Stint ist eigentlich ganz intestine gelaufen. Ich habe
mich im Auto wohl gefühlt und hatte keinerlei Probleme. Aber es ist
natürlich noch sehr früh im Rennen.“

 

David Pittard (#101 BMW M6 GT3, Walkenhorst
Motorsport):
„Ich habe das Steuer von Mikkel Jensen
übernommen, als die Strecke schon ziemlich stark abgetrocknet battle. So
musste ich schon früh in meinem Stint vor allem auf die Hinterreifen
aufpassen. Ich hatte einen guten Kampf mit dem Falken Porsche, auf den
ich mich voll konzentriert habe.“

 

Dan Harper (#73 BMW M4 GT4, BMW Junior Staff): „Ich
glaube, das waren die härtesten Bedingungen, unter denen ich jemals
einen Rennwagen gefahren bin – und das auch noch auf der schwierigsten
Rennstrecke der Welt. Es battle wirklich verrückt da draußen – einfach
unglaublich. Ich hatte vorher gerade einmal zwei Runden
Nordschleifen-Erfahrung im Regen. Zu Rennbeginn hatte ich Probleme,
die Reifen zum Arbeiten zu bringen, aber als ich das geschafft hatte,
battle die Tempo richtig intestine. Insgesamt bin ich froh, das Auto heil zurück
an die Field gebracht zu haben. Unser Ziel für den Relaxation des Rennens
bleibt, sicher und ohne Unfälle durchzukommen. Das hat bis jetzt tremendous funktioniert.“

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