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Highway Atlanta, Spartanburg, Sebring: BMW Junior Crew schließt US-Tour mit 24h-Rennen im BMW M4 GT3 ab. – Auto Information by Automobilnews.eu

Highway Atlanta, Spartanburg, Sebring: BMW Junior Crew schließt US-Tour mit 24h-Rennen im BMW M4 GT3 ab.


Sebring. BMW M Motorsport und das BMW Junior Crew haben mit
den 24 Stunden von Sebring (USA) zwei ereignisreiche Wochen in
Nordamerika abgeschlossen. Dan Harper (GBR), Max Hesse (GER) und
Neil Verhagen (USA) starteten mit einem Besuch des BMW Groups RLL
beim „Petit Le Mans“ in Highway Atlanta (USA). Es folgten eine Tour
durch das BMW Group Werk Spartanburg (USA), ein Heimatbesuch bei
Verhagens Familie und dann das Testrennen des neuen BMW M4 GT3 auf
dem „Sebring Worldwide Raceway“, bei dem Hesse und Verhagen an
der Seite der US-Fahrer Invoice Auberlen, Robby Foley und James Clay
antraten. Das Rennen der Creventic 24H Collection diente als letzte
Reifeprüfung des neuen Fahrzeugs auf einer der härtesten Strecken
der Welt. BMW M Motorsport nutzte das Wochenende zudem für die
Übergabe des BMW M4 GT3 von der Testcrew des BMW Groups RMG an die
nordamerikanischen Groups.

 

BMW Junior Crew on Tour.

Der USA-Journey begann für Harper, Hesse und Verhagen beim Saisonfinale
der IMSA WeatherTech SportsCar Championship, wo sie die BMW
Werksfahrer und das BMW Crew RLL das ganze Wochenende begleiteten, bei
den wichtigen Conferences dabei waren und die Abläufe in einem
Werksprogramm von BMW M Motorsport hautnah miterleben konnten. „Wir
haben in der Zusammenarbeit mit dem BMW Crew RLL und den BMW
Werksfahrern sehr viel gelernt“, sagte Hesse. „Außerdem battle es schön,
beim Abschiedsrennen des BMW M8 GTE dabei zu sein und die Atmosphäre
in Highway Atlanta zu genießen.“

 

Es folgte ein Besuch im weltweit größten Werk der BMW Group in
Spartanburg, wo das BMW Junior Crew aus erster Hand Einblicke in die
Produktion der BMW X Modelle erhielt. „Da wir BMW als Fahrer
repräsentieren, battle es cool für uns, in Spartanburg zu sehen, wie die
Produktion im größten Werk der Welt abläuft“, sagte Verhagen. „Es ist
riesig, und wir haben nur einen kleinen Teil gesehen. Hoffentlich
kommen wir nochmal wieder und können uns noch andere Bereiche ansehen.
Es battle tremendous interessant.“

 

Anschließend besuchten Harper, Hesse und Verhagen gemeinsam mit ihrem
Mentor Jochen Neerpasch, der das BMW Junior Crew auf der gesamten
Reise begleitete, die BMW Automobile Membership of America Basis, die eine
faszinierende Ausstellung aus historischen BMW Fahrzeugen und weiteren
BMW Sammelobjekten besitzt. Eine spezielle Wandzeichnung widmete sich
der Motorsport-Historie von Jochen Neerpasch. Bei einem Barbecue bei
Verhagens Familie, die in Mooresville (USA) in der Nähe von
Spartanburg lebt, ließ die Gruppe den Abend ausklingen.

 

Für Neerpasch und die Junioren markierte die USA-Reise den Abschluss
des zweiten gemeinsamen Jahres. „Bisher haben die Jungs die ohnehin
schon hohen Erwartungen, die wir zu Beginn hatten, sogar noch
übertroffen“, sagte Neerpasch. „Alles, was ihnen noch fehlt, ist
Erfahrung. Rundenzeiten fahren sie jetzt schon wie die Prime-Fahrer. Sie
brauchen mehr Renneinsätze, und die werden sie in der kommenden Saison
sicher bekommen.“

 

Auch Harper zog ein sehr positives Fazit seiner bisherigen Zeit als
BMW Junior: „Wir sind vom ersten NLS-Rennen vor knapp zwei Jahren bis
zu diesem Punkt einen weiten Weg gegangen. Es ist unfassbar, wie viel
wir in dieser Zeit gelernt haben – sowohl als Rennfahrer aber auch als
Persönlichkeiten. Unser Coaching ist hart, aber es zahlt sich aus. Das
haben unsere Ergebnisse im BMW M6 GT3 in dieser Saison bewiesen, denke ich.“

 

BMW M4 GT3 Testeinsatz unter Rennbedingungen in Sebring.

Das vergangene Wochenende stand nicht nur für das BMW Junior Crew,
sondern für BMW M Motorsport ganz im Zeichen des neuen BMW M4 GT3. Im
Rahmen der 24 Stunden von Sebring absolvierte das Fahrzeug seinen
letzten Härtetest, bevor es ab Januar 2022 weltweit um Siege und Titel
kämpfen wird. Dann in den Händen von privaten BMW M Motorsport Groups,
von denen einige aus Nordamerika kommen werden.

 

Aus diesem Grund nutzte BMW M Motorsport die Gelegenheit, in Sebring
den BMW M4 GT3 von der Testcrew, dem BMW Crew RMG, an die
US-amerikanischen Groups zu übergeben, die in der kommenden Saison
damit unterwegs sein werden. Den Einsatz in Sebring bestritten
Ingenieure und Mechaniker der BMW Groups RMG und RLL gemeinsam. Zudem
waren durch die Fahrer Invoice Auberlen, Robby Foley und James Clay auch
Turner Motorsport und BimmerWorld Racing involviert und sammelten
wertvolle Erfahrungen.

 

Das gemeinsame Lernen begann mit Testfahrten während der Woche und
fand beim 24-Stunden-Rennen auf einer der härtesten Strecken der Welt
mit unzähligen Bodenwellen, die das Materials stark fordern, seinen
Höhepunkt. Nach zwei Reparaturpausen in Folge von Kollisionen und
kleineren Problemen während des Rennens überquerte der BMW M4 GT3 nach
457 Runden die Ziellinie. Hesse und Verhagen waren die beiden
Junioren, die ebenfalls am Rennen teilnahmen, Harper kam aufgrund
seiner Einstufung als Fahrer mit Gold-Standing, von denen nur einer
gemeldet werden durfte, lediglich bei den Testfahrten im Einsatz.
Gold- Fahrer im Rennen battle Auberlen. „Die Strecke ist anders als die,
die wir aus Europa kennen“, resümierte Hesse den Take a look at unter
Rennbedingungen. „Leider gab es im Rennen zwei Zwischenfälle, die
längere Reparaturpausen zur Folge hatten, aber abgesehen davon hat
sich der BMW M4 GT3 sehr intestine geschlagen. Es battle eine wertvolle
Erfahrung, dieses Rennen absolviert zu haben.“

 

Die US-amerikanischen Fahrer zogen ein sehr positives Fazit. „Der
erste Eindruck vom BMW M4 GT3 ist, dass er zunächst einmal fantastisch
aussieht“, meinte Auberlen. „Dann bin ich ihn gefahren und kann sagen,
dass er in allen Bereichen deutlich besser ist als der BMW M6 GT3. Mit
einem 24-Stunden-Rennen in Sebring haben wir den BMW M4 GT3 dem
härtesten Take a look at unterzogen, den man sich vorstellen kann.“

 

Foley sagte: „Ein großartiges Fahrzeug. Man merkt die zwei Jahre
Entwicklungszeit, die in den BMW M4 GT3 geflossen sind, sofort. Die
Systeme im Innenraum, mit denen der Fahrer arbeitet, sind im Vergleich
zum BMW M6 GT3 ein großer Schritt nach vorn. Das Auto ist sehr benutzerfreundlich.“

 

Das bestätigte Clay, der in Sebring zum ersten Mal einen
GT3-Rennwagen fuhr: „Abgesehen davon, dass der BMW M4 GT3 deutlich
schneller ist als die GT4-Fahrzeuge, die ich zu vor gefahren bin, ist
es mir sehr leichtgefallen, mich umzustellen, da das Fahrzeug sehr intestine
durchdacht und leicht zu bedienen ist. Ich konnte mich voll auf das
Fahren konzentrieren.“

 

Der BMW M4 GT3 fährt sein erstes Rennen in den Händen von BMW M
Motorsport Groups im Januar 2022 bei den 24 Stunden von Dubai (UAE). Es
folgen die 24 Stunden von Daytona (USA) Ende des Monats. Das
detaillierte Rennprogramm des BMW Junior Groups wird zu einem späteren
Zeitpunkt bekanntgegeben.

 

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