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Politische Börsen haben doch lange Beine | Marktberichte – Information by Automobilnews.eu

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Politische Börsen haben doch lange Beine | Marktberichte


Stand: 13.02.2019, 20:11 Uhr

Anleger verlieren zunehmend die Angst vor einem Handelskrieg zwischen USA und China. Sie setzen auf eine baldige Lösung im Zollstreit. Die Börsen erholen sich weiter. Wie lange geht die politisch getriebene Rally noch?

Wird der Februar doch noch zum Erfolgsmonat? Am Mittwoch hat der Dax die Kursverluste seit Monatsbeginn wieder wettgemacht. Mit 11.167 Punkten notiert er nun wieder da, wo er in etwa Ende Januar stand. Zeitweise wurde gar die Marke von 11.200 Zählern überwunden. Der dritte Gewinntag in Folge lässt die schwache letzte Woche vergessen, als das Barometer bis auf 10.863 Punkte abgesackt struggle. Laut Händler bringen sich die Anleger schon in Stellung auf den Verfallstag am Freitag.

“Es ist allein die Hoffnung auf eine Einigung im Handelsstreit, die die Börsenkurse antreibt”, meint Marktbeobachter Jochen Stanzl von CMC Markets. Nun müssten beide Seiten aber Fortschritte erzielen – “und eben diese Fortschritte sind noch nicht da”, gibt er sich vorsichtig.

Entspannungssignale im Handelsstreit

Immerhin hat US-Präsident Donald Trump mit seinen Äußerungen Hoffnungen auf eine Versöhnung im Handelsstreit zwischen den USA und China gemacht. Trump erwägt eine Verlängerung des Anfang März auslaufenden “Waffenstillstands ” im Zollkonflikt mit China. “Wenn wir nahe an einer Übereinkunft sind, könnte ich mir vorstellen, dass ich das für eine Weile schiebe”, sagte Trump. Die USA und China führen diese Woche in Peking Gespräche. Diese kämen nach den Worten von US-Finanzminister Steven Mnuchin voran.

Kompromiss bei der Grenzmauer zu Mexiko?

Zudem steht Trump im Streit um die Finanzierung einer Grenzmauer zu Mexiko nach US-Medienberichten vor dem Einlenken. Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld des Präsidenten, dieser wolle einen Kompromissvorschlag annehmen, den ein parteiübergreifend zusammengesetztes Verhandlungsteam am Montag erreicht hatte. Demnach würde Trump für den Bau von Grenzbefestigungen mit 1,375 Milliarden US-Greenback deutlich weniger Geld bekommen, als die von ihm geforderten 5,7 Milliarden Greenback.

Abgebremster Höhenflug an der Wall Avenue

Die Aussicht auf ein Ende des Zoll- und Haushaltsstreits treibt die Wall Avenue an. Der Dow liegt zwei Stunden vor Handelsschluss um 0,four Prozent im Plus. Mit zeitweise über 25.600 Punkte erreichte der Dow das höchste Niveau seit Anfang Dezember letzten Jahres. Der marktbreite S&P 500 gewinnt am Mittwoch 0,5 Prozent. Für den technologielastigen Nasdaq 100 geht es um 0,four Prozent nach oben.

US-Inflation so niedrig wie Mitte 2017

Etwas Druck von der Fed dürften die heute veröffentlichten Verbraucherpreise genommen haben. Demnach ist die US-Inflationsrate im Januar auf den niedrigsten Stand seit mehr als anderthalb Jahren gefallen. Die Verbraucherpreise lagen um 1,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Experten hatten mit 1,5 Prozent gerechnet. Der nachlassende Preisdruck gibt der amerikanischen Notenbank Fed Zeit, ihren Leitzins vorerst stabil zu halten und nicht weiter anzuheben.

Bald Neuwahlen in Spanien?

Der EuroStoxx50 legte 0,35 Prozent zu, der Pariser Cac40 stieg ähnlich. Noch größere Kursgewinne an den europäischen Aktienmärkten verhinderten die mögliche Neuwahlen in Spanien sowie das anhaltende Brexit-Chaos in Großbritannien. In Madrid verlor die Minderheitsregierung von Pedro Sanchez wie erwartet die Haushaltsabstimmung im Parlament. Damit wird eine Neuwahl des Parlaments wahrscheinlich. Insidern zufolge könnten die Wahlen am 14. April stattfinden. Sanchez und seine sozialdemokratische PSOE verfügen über keine eigene Mehrheit. Er stützt sich auf die linkspopulistische Partei Podemos sowie zwei separatistische Parteien aus Katalonien. Der spanische Aktienmarkt büßte gegen den europäischen Pattern ein.

Brexit-Chaos geht weiter

Besorgt blickten Anleger außerdem nach London, wo Premierministerin Theresa Might vom Parlament weitere Zeit fordert, um Nachverhandlungen für die Scheidungsvereinbarung mit der EU zu erreichen. Offenbar wolle sie mit ihrem Spiel auf Zeit die Abgeordneten unter Druck setzen, sagte Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann. “Entweder der Deal oder eine sehr lange Verzögerung des Brexits. Solch ein Schlachtplan kann auch grandios scheitern.” Die Mehrheit der Börsianer setzt auf eine Verschiebung des EU-Austritts Großbritanniens. Der Leitindex FTSE gewann 0,eight Prozent. Das Pfund Sterling legte ebenfalls zu. Der Euro bröckelte dagegen ab und rutschte auf 1,1270 Greenback.

Ölpreise im Aufwind

Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter gestiegen. Marktteilnehmer nannten vor allem zwei Gründe für die Preiszuwächse. Zum einen gibt es Hoffnung, dass sich die USA und China in ihren Gesprächen über den Handelsstreit annähern. China und die USA sind die größten Ölverbraucher der Welt. Unter anderem verwiesen Händler auf die Aussicht eines geringeren Rohölangebots. Entsprechende Hinweise ließ unlängst Saudi-Arabiens Ölminister Khalid Al-Falih fallen. In der “Monetary Instances” kündigte er an, die Fördermenge stärker zu reduzieren als bisher bekannt. Der Goldpreis liegt kaum verändert bei 1.311 Greenback je Feinunze.

Dax-Schlusslicht ist Wirecard. Nach den Berichten über mögliche Bilanzierungsverstöße droht dem Zahlungsdienstleister rechtlicher Ärger in den USA. Die ersten Sammelklagen wegen angeblicher Verstöße gegen Wertpapiergesetze wurden bereits eingereicht. Mehrere US-Kanzleien haben zuletzt Aufrufe gestartet, um von Kursverlusten betroffene Anleger als Mandanten zusammenzutrommeln. Wirecard blickt nach eigenen Angaben gelassen auf die drohenden Sammelklagen. “Da die Vorwürfe keine Grundlage haben, gibt es auch keine Grundlage für potenzielle Klagen in dieser Angelegenheit”, sagte ein Sprecher.  | mehr

Die Deutsche Börse hat nach Xetra-Schluss endgültige Zahlen zum abgelaufenen Jahr vorgelegt. Diese waren teils noch besser als erwartet. Unterm Strich verdiente die Deutsche Börse erstmals mehr als eine Milliarde Euro Gewinn. Die Nettoerlöse zogen um 13 Prozent auf 2,77 Milliarden Euro an. Anleger erhalten 25 Cent mehr Dividende. Allerdings ist der Ausblick für 2019 etwas vorsichtig.  | mehr

BMW startet mit Mini-Absatzplus ins Jahr

Der Autobauer BMW ist dank China positiv in das neue Jahr gestartet. Von der Stammmarke verkauften die Münchner im Januar 0,eight Prozent mehr Autos als im Vorjahresmonat. In Europa und vor allem Deutschland gingen die Verkäufe zurück. Inklusive der Kleinwagenmarke Mini und den Luxusautos von Rolls Royce wurde der BMW-Konzern 170.463 Autos los – 0,5 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Kritik an geplanter T-Cellular US- und Dash-Fusion

Kurz vor der Anhörung zur geplanten Fusion der Telekom-Tochter T-Cellular US mit dem amerikanischen Rivalen Dash haben mehrere US-Senatoren ein Verbot des Vorhabens gefordert. In einem Temporary an das Justizministerium monierten mehrere Politiker, ein Zusammenschluss würde wohl steigende Preise für Kunden zur Folge haben. Auch der Wettbewerb sei gefährdet. Im US-Repräsentantenhaus ist für Mittwoch eine Anhörung zur geplanten Fusion der Nummer drei und vier auf dem US-Mobilfunkmarkt angesetzt. In den vergangenen Jahren waren zwei Fusionsanläufe von T-Cellular und Dash gescheitert.

Kursfeuerwerk bei der Osram-Aktie: Neue Übernahmegerüchte ließen das Papier des Lichttechnikkonzerns am Mittwoch in der Spitze um mehr als 14 Prozent hochschnellen. Laut Insidern steht Osram im Visier von Finanzinvestoren. Bain Capital und die Carlyle Group hätten sich für ein eventuelles Übernahmenangebot zusammengeschlossen, berichtete Bloomberg unter Berufung auf Insider.  | mehr

Aurubis leidet

Europas größte Kupferhütte hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 ihren operativen Gewinn nahezu halbiert. Das operative Ergebnis sank auf 40 Millionen Euro. Auch der Umsatz ging zurück und lag bei 2,61 Milliarden Euro. Gründe hierfür seien der niedrigere Kupferpreis und produktionsbedingt geringere Edelmetallverkäufe. Dennoch bestätigte der Konzern seine Gesamtjahresprognose.

Norma verdient weniger

Der Auto- und Industriezulieferer hat 2018 trotz gestiegener Erlöse weniger verdient. Als Grund nannte der Vorstand unter anderem höhere Rohstoffkosten. So verbuchte der Konzern zwar dank florierender Geschäfte in Amerika und Asien ein Umsatzplus von 6,6 Prozent auf 1,08 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) schrumpfte aber um 0,eight Prozent auf 173,2 Millionen Euro.

Trumps Einlenken beflügelt KlöCo

Die Aktien von Klöckner & Co ziehen am Mittwochnachmittag um quick acht Prozent an und sind High-Gewinner im SDax. Die Aussicht auf ein Ende des Streits um den Bundeshaushalt in den USA hilft dem Stahlhändler. Denn die Deutschen sind stark auf dem nordamerikanischen Markt präsent. KlöCo hat dort in den vergangenen Jahren gleich mehrere Akquisitionen getätigt und bis zum Jahresende 2018 mit stabilen Preisen gerechnet.

Rekordjahr für Jenoptik

Der Technologie– und Rüstungskonzern Jenoptik hat 2018 mit Bestmarken beendet und will im neuen Jahr weiter zulegen. Der Umsatz kletterte im vergangenen Jahr um knapp zwölf Prozent auf rund 834 Millionen Euro. Im Schlussquartal habe sich die Nachfrage noch weiter belebt, erklärte Konzernchef Stefan Traeger. Neben einer hohen Nachfrage aus der Halbleiterindustrie profitierte das Unternehmen auch von Auslieferungen von Mautsäulen an den Betreiber Toll Accumulate. Das operative Ergebnis (Ebit) stieg überproportional um intestine 22 Prozent auf rund 95 Millionen Euro.

Takeaway.com freut sich auf 2019

Die niederländische Lieferando-Mutter hat im vergangenen Jahr einen kleineren Verlust eingefahren. Der Fehlbetrag reduzierte sich um 67 Prozent auf 14 Millionen Euro, teilte das Unternehmen mit, das kürzlich das Deutschland-Geschäft von Supply Hero mit den Marken Lieferheld, Pizza.de und Foodora übernommen hat.

Der Umsatz kletterte um 44 Prozent auf 240 Millionen Euro. Auf dem deutschen Markt ging es um 49 Prozent nach oben. Auf einen Ausblick für das laufende Jahr verzichtet Takeaway.com angesichts des Zukaufs. Firmenchef Jitse Groen betonte: “Ich freue mich sehr auf 2019.”

Dwelling24-Ausblick kommt intestine an

Der On-line-Möbelhändler ist im vergangenen Jahr währungsbereinigt um 18 Prozent auf 313 Millionen Euro gewachsen. Ursprünglich hatte Dwelling24 zwischen 315 und 323 Millionen Euro angepeilt, aber bereits im Januar erklärt, dies nicht zu erreichen. Vor allem der ungewöhnlich heiße Frühsommer habe dem Geschäft zugesetzt.

Ende dieses Jahres will die Firma bereinigt auf operativer Ebene nun die Gewinnschwelle knacken. Dazu beitragen sollen Kostensenkungen, der Ausbau der Kundschaft, mehr Eigenmarken und eine höhere Effizienz durch neue Logistikzentren. Der Ausblick findet bei den Anlegern Gefallen. Die Aktie legt deutlich zu.

Diebold Nixdorf springt durch die Decke

Den größten Kurssprung seit der Fusion 2016 legt am Mittwoch Diebold Nixdorf hin. Die Aktien des aus dem Zusammenschluss von Diebold und Wincor Nixdorf hervorgegangenen Geldautomaten-Herstellers schießen um bis zu 27,5 Prozent auf ein Sechseinhalb-Monats-Hoch von 5,75 Euro. Das Unternehmen steigerte die Erlöse im abgelaufenen Quartal um 3,2 Prozent auf 1,Three Milliarden Greenback. Analysten hatten lediglich mit 1,22 Milliarden Greenback gerechnet.

Bei Heineken schäumen erneut die Gewinne

Der weltweit zweitgrößte Brauereikonzern hat im vergangenen Jahr mehr verdient und will seine Aktionäre an den Zuwächsen beteiligen. Der Betriebsgewinn vor Einmaleffekten stieg um 6,four Prozent auf 3,87 Milliarden Euro, das Nettoergebnis gar um 12,5 Prozent auf 2,four Milliarden Euro. Die Anleger sollen eine auf 1,60 Euro angehobene Dividende erhalten. Für 2019 rechnet der Vorstand mit einem ähnlichen Anstieg des Betriebsgewinns wie im Vorjahr.

Gewinneinbruch bei ABN Amro

Der niederländischen Großbank ABN Amro machen höhere Kosten für den Kampf gegen Geldwäsche und steigende Belastungen durch faule Kredite zu schaffen. Im vierten Quartal brach der Nettogewinn um 42 Prozent auf 316 Millionen Euro ein.
Nach dem unerwartet schlechten Ergebnis fallen die ABN-Amro-Aktien um mehr als sechs Prozent. Trotz Gewinneinbruchs hält ABN Amro die Dividende stabil: Die Aktionäre erhalten für das vergangene Jahr 1,45 Euro je Aktie.

Gute Nachrichten von Clariant

Der Spezialchemiekonzern hat seinen Betriebsgewinn im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 546 Millionen Franken gesteigert. Die Aktionäre sollen daher eine zehn Prozent höhere Dividende von 55 Rappen je Aktie erhalten. Für 2021 erwartet der Konzern ein Wachstum über dem Markt und eine höhere Profitabilität.

Verbund-Aufsichtsratschef gibt auf

Die Pläne der österreichischen Regierung, künftig mehr Einfluss auf im Staatseigentum stehenden Unternehmen ausüben zu wollen, führen zu ersten Rücktritten. Der Aufsichtsratchef von Österreichs größtem Stromkonzern, Gerhard Roiss, erklärte am Mittwochabend seinen Rückzug. Roiss werde mit Ablauf der Hauptversammlung nicht mehr als Mitglied des Aufsichtsrats zur Verfügung stehen, hieß es. Die Aktien der Verbund AG büßten über vier Prozent ein. Die Verbund AG betreibt zahlreiche Wasserkraftwerke in Österreich.

Ford droht mit Rückzug aus Großbritannien

Ford trifft einem Zeitungsbericht zufolge verstärkt Vorkehrungen für einen Produktionsabzug aus Großbritannien. Der US-Autobauer habe Premierministerin Theresa Might in einem Telefonat informiert, dass er various Standorte im Ausland entsprechend vorbereite, berichtete “The Instances” am Dienstag. Der Konzern betreibt in Großbritannien zwei Motorenwerke. Ford ist die meist verkaufte Automarke in Großbritannien.

Der Videospiele-Anbieter Activision Blizzard baut Stellen in großem Stil ab, weil das Geschäft in diesem Jahr absehbar schwächer laufen wird. Die Firma will sich nun stärker auf lukrative Titel wie “Name of Responsibility”, “Sweet Crush”, “Overwatch” oder “Diablo” konzentrieren. Die Firma hatte das vergangene Weihnachtsquartal und auch das gesamte Jahr mit Rekord-Umsätzen abgeschlossen, stellte für 2019 aber einen Einbruch in Aussicht. Nach 7,5 Milliarden Greenback 2018 werden es in diesem Jahr nur noch intestine 6 Milliarden Greenback werden.  | mehr

Apple verhandelt mit US-Medienhäusern laut einem Zeitungsbericht über ein neues Abo-Angebot, bei dem Inhalte verschiedener Anbieter für eine monatliche Gebühr zugänglich wären. Der iPhone-Konzern wolle bei diesem “Netflix für Information” allerdings einen außergewöhnlich hohen Erlösanteil von etwa 50 Prozent behalten, schrieb das “Wall Avenue Journal”. Das stoße auf Widerstand bei den Verlagshäusern.

Der Anteil der Medienunternehmen solle zwischen ihnen gemäß der Zeit, die Nutzer mit ihren Inhalten verbringen, aufgeteilt werden, berichtete das “Wall Avenue Journal” weiter. Apple habe in Gesprächen mit Verlegern einen monatlichen Preis von rund zehn Greenback genannt – auch wenn er sich noch ändern könne, hieß es.  | mehr

Levi’s Denims will zurück an die Börse

Der traditionsreiche Denims-Hersteller Levi Strauss (Levi’s) plant sein Börsen-Comeback. Unter dem Kürzel “LEVI” sollen die Aktien in New York gelistet werden. Als angepeilter Emissionserlös wurden 100 Millionen Greenback angegeben.

Den nun bei der SEC eingereichten Unterlagen zufolge verdiente Levi’s im vergangenen Geschäftsjahr 285 Millionen Greenback. Die Denims-Ikone hatte bereits 1971 einen Börsengang vollzogen, struggle jedoch Mitte der 1980er Jahre wieder privatisiert worden.

nb

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