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Podiumserfolg auf dem Nürburgring: Marco Wittmann beendet Samstagsrennen auf Platz drei. – Auto Information by Automobilnews.eu

Podiumserfolg auf dem Nürburgring: Marco Wittmann beendet Samstagsrennen auf Platz drei.


Nürburgring. Gelungener Auftakt in das sechste
DTM-Rennwochenende für Marco Wittmann (GER, Schaeffler BMW M4 DTM)
und BMW M Motorsport: In einem turbulenten Samstagsrennen auf der
Nürburgring-Sprintstrecke (GER) überquerte der zweimalige
DTM-Champion die Ziellinie auf dem dritten Platz. Wittmann, der
schon vor einer Woche Rang drei in der Eifel belegt hatte, feierte
damit seinen dritten Podesterfolg der Saison. Für das BMW Staff RMG,
das nur wenige Kilometer vom Nürburgring zuhause ist, struggle es der
fünfte Podiumsplatz im Jahr 2020.

 

Hinter Wittmann belegte Philipp Eng (AUT, ZF BMW M4 DTM) den vierten
Platz. Jonathan Aberdein (RSA, CATL BMW M4 DTM) auf Rang sechs,
Sheldon van der Linde (RSA, Shell BMW M4 DTM) auf Platz acht und Timo
Glock (GER, iQOO BMW M4 DTM) als Zehnter sammelten ebenfalls Punkte.
Lucas Auer (AUT) belegte im BMW Financial institution M4 DTM die zwölfte Place.

 

Gleich beim Begin in ein turbulentes Rennen konnte Wittmann eine
Place gutmachen. Eng, der mit Platz vier sein bisher bestes
Qualifying-Ergebnis eingefahren hatte, schob sich ebenfalls um eine
Place nach vorn. Noch in der Anfangsphase musste erstmals das
Security Automotive auf die Strecke. Beim Restart machte Wittmann erneut eine
Place intestine und festigte Rang vier bis zu seinem Boxenstopp, bei dem
er an Eng vorbeiging. Nur wenig später musste das Security Automotive erneut
auf die Strecke, und wieder nutzte Wittmann den Restart für ein
starkes Manöver, das ihn auf den zweiten Platz brachte. Diesen musste
er infolge der dritten Security-Automotive-Section jedoch wieder hergeben. In der
Schlussphase behauptete sich der 30-Jährige vor Eng, der mit Platz
vier sein bislang bestes Saisonergebnis feierte. Der Sieg im elften
DTM-Rennen der Saison ging derweil an Robin Frijns (NED, Audi).

 

In der Fahrerwertung belegt van der Linde als bestplatzierter BMW
Pilot den sechsten Rang. Wittmann, der ebenfalls 76 Zähler auf dem
Konto hat, ist Siebter. Am morgigen Sonntag steht das zwölfte
DTM-Rennen der Saison 2020 auf dem Programm.

 

Reaktionen auf das elfte DTM-Rennen 2020 auf dem Nürburgring.

 

Rudolf Dittrich
(
Leiter BMW Motorsport Fahrzeugentwicklung
):

„Das struggle eine großartige Teamleistung mit dem Podesterfolg von Marco
Wittmann, Platz vier für Philipp Eng und insgesamt fünf BMW M4 DTM in
den Prime-10. Herzlichen Glückwunsch an alle zu diesem starken
Rennsamstag. Mich freut nicht nur unser Ergebnis an sich, sondern die
Tatsache, dass wir vom Velocity her im Qualifying deutlich
konkurrenzfähiger waren und über die Renndistanz auf Augenhöhe mit den
Audis kämpfen konnten. Das zeigt, dass sich unsere Arbeit seit dem
vergangenen Wochenende gelohnt hat. Das Rennen struggle sehr ereignisreich,
und es gab einige unnötig harte Manöver. Ich freue mich auf das
morgige Rennen, in dem wir an unsere heutige Leistung anknüpfen
wollen. Gratulation an Robin Frijns zum Sieg.“

 

Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 DTM, BMW Staff RMG,
Startplatz: 6., Rennergebnis: 3., Fahrerwertung: 7., 76 Pkt.):

„Das struggle natürlich ein sehr positiver Tag. Ich bin von Platz sechs
gestartet und als Dritter ins Ziel gekommen. Ich hatte einen guten
Begin. Die Kupplungsprobleme aus der vergangenen Woche scheinen
aussortiert. Es struggle ein spannendes Rennen mit drei Security-Automotive-Phasen.
Bei zwei von ihnen konnten wir profitieren und uns nach vorn arbeiten.
Die letzte Security-Automotive-Section hat uns dann aber womöglich den zweiten
Platz gekostet. Es sah so aus, als sei der zweite Platz beim Restart
ein Nachteil. René erging es in der Security-Automotive-Section zuvor genau wie
mir. Daher ist es ein wenig schade, aber Platz drei ist vollkommen
okay. Von dort, wo wir gestartet sind, wieder auf das Podium zu
fahren, ist ein Erfolg.“

 

Timo Glock (#16 iQOO BMW M4 DTM, BMW Staff RMG, Startplatz:
10., Rennergebnis: 10., Fahrerwertung: 8., 69 Pkt.):

„Mein Rennen struggle eigentlich in der ersten Runde schon etwas gelaufen,
nachdem ich hinten rechts von Loïc Duval getroffen worden struggle. Dadurch
struggle die Stability nicht mehr vorhanden. Zudem hatten wir auch bei
unserem Boxenstopp Pech, bei dem ich anstehen musste und gemeinsam mit
Lucas ans Ende des Feldes gefallen bin. Danach habe ich versucht, mich
noch etwas nach vorn zu kämpfen und wenigstens noch einen Punkt
mitgenommen. Ich freue mich natürlich für das BMW Staff RMG und Marco
über den Podestplatz.“

 

Lucas Auer (#22 BMW Financial institution M4 DTM, BMW Staff RMR, Startplatz:
15., Rennergebnis: 12., Fahrerwertung: 11., 36 Pkt.):

„Der erste Stint struggle okay. Durch den Boxenstopp bin ich jedoch wieder
zurückgefallen. Im Anschluss daran hatte ich mit einem anderen Fahrer
Kontakt und dadurch wurde mein Auto sehr beschädigt. Leider schaffen
wir es aktuell generell nicht, dass ich mich hundertprozentig wohl
fühle. Dann wird es natürlich schwierig.“

 

Philipp Eng (#25 ZF BMW M4 DTM, BMW Staff RBM, Startplatz: 4.,
Rennergebnis: 4., Fahrerwertung: 10., 43 Pkt.):

„Das Auto struggle wirklich tremendous. Es struggle ein wenig unglücklich mit dem
Security Automotive. Es hätte perfekt in unsere Karten gespielt, wenn das
Security Automotive eine Runde früher gekommen wäre, aber es struggle wie es struggle.
Somit habe ich beim Boxenstopp einen Platz verloren und dadurch ist
mir auch ein Podium verwehrt geblieben.“

 

Jonathan Aberdein (#27 CATL BMW M4 DTM, BMW Staff RMR,
Startplatz: 5., Rennergebnis: 6., Fahrerwertung: 12., 32 Pkt.):

„Unter dem Strich denke ich, dass es mit Marco auf dem dritten Platz,
Philipp auf Rang vier und mit mir als Sechstem ein starkes Rennen für
BMW struggle. Wir haben die Lücke vom vergangenen Wochenende auf jeden Fall
geschlossen. Das ist sehr erfreulich. Ich persönlich hatte leider
keinen guten Begin, und auch beim vorletzten Restart habe ich noch
einen Platz verloren. Insgesamt aber struggle die Tempo auf jeden Fall
stark. Ich freue mich auf morgen.“

 

Sheldon van der Linde (#31 Shell BMW M4 DTM, BMW Staff RBM,
Startplatz: 11., Rennergebnis: 8., Fahrerwertung: 6., 76 Pkt.):

„Was für ein Rennen. Drei Security-Automotive-Phasen – manche von ihnen haben
mir in die Karten gespielt, die letzte jedoch nicht. Manchen Jungs
fehlt einfach ein wenig der Respekt auf der Strecke. Das ist ein wenig
ärgerlich, denn wir haben dadurch den sechsten Platz verloren. Nachdem
wir von Platz elf ins Rennen gegangen waren, sah es zwischenzeitlich
eigentlich sehr vielversprechend aus, aber am Ende haben wir leider
trotzdem noch ein paar Plätze und Punkte verloren.“

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