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Marco Wittmann fährt für BMW auf dem Nürburgring auf das Podium. – Auto Information by Automobilnews.eu

Marco Wittmann fährt für BMW auf dem Nürburgring auf das Podium.


Nürburgring. Podiumsplatzierung zum Begin des fünften
Rennwochenendes der DTM-Saison 2020 für Marco Wittmann (GER): Im
Schaeffler BMW M4 DTM vom BMW Group RMG beendete der 30-Jährige das
Samstagsrennen auf dem Nürburgring (GER) auf Platz drei. Bei idealen
Rennbedingungen auf der Grand-Prix-Strecke konnte Wittmann in der
Schlussphase des Rennens Platz drei übernehmen und sich so den 35.
Podestplatz seiner DTM-Karriere sichern. Philipp Eng (AUT, ZF BMW M4
DTM) belegte Rang sechs, während Timo Glock (GER, iQOO BMW M4 DTM),
Sheldon van der Linde (RSA, Shell BMW M4 DTM) und 

Jonathan Aberdein (RSA, CATL BMW M4 DTM) auf
den Plätzen sieben, acht und zehn ins Ziel kamen. Lucas Auer (AUT,
BMW Financial institution M4 DTM) wurde Zwölfter.


 
Im Qualifying sicherte sich Wittmann auf Platz vier seine
beste Startposition der Saison, büßte zu Rennbeginn jedoch zunächst
eine Place ein. Mit einer konstanten Efficiency und guter Tempo
verteidigte er Place fünf dann erfolgreich, bevor er zwölf Minuten
vor Rennende durch ein starkes Überholmanöver gegen Mike Rockenfeller
(GER, Audi) wieder auf Platz vier vorrückte. In der 27. Runde leistete
sich Robin Frijns (NED, Audi) einen Fahrfehler, was Wittmann zu seinen
Gunsten nutzte, um schließlich Platz drei auf dem Podium zu
holen.
 
Von Platz neun gestartet kam Eng intestine in den fünften
Saisonlauf, machte in der Anfangsphase drei Plätze intestine und schob sich
mit einem schnellen Boxenstopp nach 27 Rennminuten sogar kurzzeitig
vor Wittmann, musste diesem aber in der Folge wieder den Vortritt
lassen. Am Ende überquerte Eng die Ziellinie als zweitschnellster BMW
Fahrer auf Platz sechs. Der in der Fahrerwertung bestplatzierte BMW
Pilot, Glock, kämpfte sich im Rennen von Startplatz zwölf nach vorn
und sah am Ende als Siebter die Zielflagge. Glock belegt mit 68
Zählern weiterhin Platz fünf in der
Fahrermeisterschaft.
 
Bereits am Sonntag wird das zehnte
DTM-Rennen der aktuellen Saison ebenfalls auf dem Nürburgring
ausgetragen. Rennstart ist um 13:30 Uhr (MESZ).
 
Reaktionen auf das neunte DTM-Rennen 2020 auf dem Nürburgring
.

 
Jens Marquardt (BMW Group Motorsport Direktor):

„Herzlichen Glückwunsch an Marco Wittmann. Nach einem guten
Qualifying ist er ein wirklich gutes Rennen gefahren, auch wenn
vielleicht ein wenig Glück dabei battle. Nico Müller hat heute einfach in
einer anderen Liga gespielt. Aber mit fünf BMW in den Prime-Ten haben
wir ein gutes Gesamtergebnis erzielt. Wir nähern uns langsam an.
Trotzdem müssen wir noch einen Schritt nach vorn machen und uns unser
Tempo-Administration nochmals anschauen. Alles in allem haben wir uns
weiter verbessert, aber es reicht noch nicht ganz. Deshalb wollen wir
morgen erneut angreifen.“
 
Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 DTM, BMW Group RMG,
Startplatz: 4., Rennergebnis: 3., Fahrerwertung: 8., 59 Pkt.):


„Bisher battle es ein gutes Wochenende für uns. Wir konnten im
Rennen auf Platz vier fahren und hatten dann auch ein wenig Glück,
dass wir auf das Podium vorrücken konnten. Dennoch ist es definitiv
eine Genugtuung, wieder auf dem Podest stehen zu dürfen und gute
Punkte in der Meisterschaft geholt zu haben. Auch am Sonntag werden
wir natürlich wieder alles geben.“
 
Timo Glock (#16 iQOO BMW M4 DTM, BMW Group RMG, Startplatz:
12., Rennergebnis: 7., Fahrerwertung: 5., 68 Pkt.):


„Der Begin battle intestine. In der ersten Kurve ging es recht eng zu,
deshalb konnte ich nicht allzu viele Plätze gutmachen. Trotzdem hatte
ich eine relativ gute erste Runde und insgesamt hat der Velocity gepasst.
Ich bin dann das Rennen hinter Philipp zu Ende gefahren. Das battle ein
bisschen schade, weil unser Velocity aus meiner Sicht etwas besser battle.
Aber insgesamt können wir recht zufrieden sein.“
 
Lucas Auer (#22 BMW Financial institution M4 DTM, BMW Group RMR, Startplatz:
10., Rennergebnis: 12., Fahrerwertung: 10., 36 Pkt.):


„Wir hatten im Qualifying ein paar Schwierigkeiten und sind von
Place zehn ins Rennen gestartet. Dann haben wir an der Strategie
gearbeitet und hatten einen großen Vorteil bei den Reifen. Diesen
haben wir dann aber nicht für uns nutzen können. Jetzt müssen wir das
Rennen analysieren, aber ich bin zuversichtlich für das Rennen am Sonntag.“
 
Philipp Eng (#25 ZF BMW M4 DTM, BMW Group RBM, Startplatz: 9.,
Rennergebnis: 6., Fahrerwertung: 11., 30 Pkt.):


„Es battle ein interessantes Rennen und hat richtig Spaß gemacht.
Ich hatte einen guten Begin und eine gute erste Runde. Ich denke, das
battle ausschlaggebend für das Resultat. Wir hatten aber auch etwas Pech,
dass sich Robin Frijns gedreht hat, weil ich sonst wahrscheinlich Mike
Rockenfeller noch hätte überholen können. Aber das Auto hat sich tremendous
angefühlt, und das Resultat battle intestine.“
 
Jonathan Aberdein (#27 CATL BMW M4 DTM, BMW Group RMR,
Startplatz: 16., Rennergebnis: 10., Fahrerwertung: 12., 20 Pkt.):


„Es battle ein hartes Rennen. Nachdem ich im Qualifying von der
Strecke abgekommen bin und etwas am Auto gebrochen ist, mussten wir
von ganz hinten starten. Der erste Stint battle sehr intestine, und ich bin bis
auf Platz zwölf vorgekommen. Wir haben uns für eine offensive
Strategie entschieden, um weitere Plätze gutzumachen. Am Ende hat es
immerhin noch zu einem Punkt gereicht.“
 
Sheldon van der Linde (#31 Shell BMW M4 DTM, BMW Group RBM,
Startplatz: 6., Rennergebnis: 8., Fahrerwertung: 6., 64 Pkt.):


„Das Rennen battle okay. Ich hatte nicht den besten Begin und habe
daraufhin in den ersten drei Runden ein paar Plätze verloren. Unsere
Strategie battle nicht ganz optimum. Hier können wir uns noch etwas
verbessern. Aber wir sind zuversichtlich für Sonntag. Mit Platz acht
haben wir zumindest noch ein paar Punkte mitgenommen. Das freut mich
in jedem Fall.“

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