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Dax nimmt wieder Fahrt auf | Marktberichte – Information by Automobilnews.eu

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Dax nimmt wieder Fahrt auf | Marktberichte


Stand: 13.02.2019, 15:12 Uhr

Die gute Stimmung an den Börsen hält an. Der Dax steuert auf den dritten Gewinntag in Folge zu und notiert quick wieder da, wo er Anfang Februar stand. Versöhnliche Signale im Handelsstreit zwischen USA und China machen die Anleger optimistisch.

“Solange die Hoffnung auf eine Lösung im Handelskonflikt oder zumindest eine Verlängerung des Waffenstillstandes zwischen den USA und China besteht, dürften sich die Märkte auch weiterhin recht stabil zeigen”, meint Marktexperte Thomas Metzger vom Bankhaus Bauer. US-Präsident Donald Trump erwägt eine Verlängerung der Frist bis zum Eintreten neuer Importzölle. Beide Seiten führen diese Woche in Peking Gespräche.

Gespräche zwischen USA und China laufen intestine

Die Unterredungen zwischen USA und China kommen nach den Worten von US-Finanzminister Steven Mnuchin voran. In Peking will Mnuchin zusammen mit dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer am Donnerstag und Freitag mit dem chinesischen Vize-Ministerpräsidenten Liu He zusammenkommen, dem führenden Wirtschaftsberater von Präsident Xi Jinping.

Dax über 11.200 Punkten

Die Entspannung im Handelsstreit gibt den Aktienmärkten weiter Schub. Der Dax steigt bis zum frühen Nachmittag um 0,7 Prozent auf über 11.200 Punkte. Am Vormittag hatte der deutsche Leitindex bereits die Marke überwunden, dann aber zum Mittag seine Gewinne wieder komplett abgegeben, bevor es erneut aufwärts ging. In der Vorwoche conflict das Barometer nach Erreichen eines Hochs bei etwas über 11.370 Zählern bis auf 10.863 Punkte abgesackt.

US-Inflation auf niedrigstem Niveau seit Mitte 2017

Etwas Rückenwind könnte von der Wall Road kommen. Der Dow dürfte 0,Three Prozent höher starten, nachdem er gestern bereits um 1,5 Prozent nach oben geschossen conflict. Die Hoffnung auf ein Ende des Zoll- und Etatstreits trieb die US-Börsen an. Positiv aufgenommen werden dürfte die heute veröffentlichten Verbraucherpreise. Demnach ist die US-Inflationsrate im Januar auf den niedrigsten Stand seit mehr als anderthalb Jahren gefallen. Die Verbraucherpreise lagen um 1,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Experten hatten mit 1,5 Prozent gerechnet. Der nachlassende Preisdruck gibt der amerikanischen Notenbank Fed Zeit, ihren Leitzins vorerst stabil zu halten und nicht weiter anzuheben.

Bald Neuwahlen in Spanien?

In Madrid verlor die Minderheitsregierung von Pedro Sanchez wie erwartet die Haushaltsabstimmung im Parlament. Damit wird eine Neuwahl des Parlaments wahrscheinlich. Insidern zufolge könnten die Wahlen am 14. April stattfinden. Sanchez und seine sozialdemokratische PSOE verfügen über keine eigene Mehrheit. Er stützt sich auf die linkspopulistische Partei Podemos sowie zwei separatistische Parteien aus Katalonien. Der spanische Aktienmarkt büßt gegen den europäischen Development bis zu 0,Three Prozent ein.

Brexit-Chaos geht weiter

Besorgt blickten Anleger außerdem nach London, wo Premierministerin Theresa Could vom Parlament weitere Zeit fordert, um Nachverhandlungen für die Scheidungsvereinbarung mit der EU zu erreichen. Offenbar wolle sie mit ihrem Spiel auf Zeit die Abgeordneten unter Druck setzen, sagte Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann. “Entweder der Deal oder eine sehr lange Verzögerung des Brexits. Solch ein Schlachtplan kann auch grandios scheitern.” Die Mehrheit der Börsianer setzt auf eine Verschiebung des EU-Austritts Großbritanniens. Der Leitindex FTSE gewann 0,6 Prozent. Das Pfund Sterling legte ebenfalls zu. Der Euro bröckelte dagegen ab und rutschte auf unter 1,13 Greenback.

Ölpreise im Aufwind

Die Ölpreise sind am Mittwoch weiter gestiegen. Marktteilnehmer nannten vor allem zwei Gründe für die Preiszuwächse. Zum einen gibt es Hoffnung, dass sich die USA und China in ihren Gesprächen über den Handelsstreit annähern. China und die USA sind die größten Ölverbraucher der Welt. Unter anderem verwiesen Händler auf die Aussicht eines geringeren Rohölangebots. Entsprechende Hinweise ließ unlängst Saudi-Arabiens Ölminister Khalid Al-Falih fallen. In der “Monetary Instances” kündigte er an, die Fördermenge stärker zu reduzieren als bisher bekannt. Der Goldpreis liegt kaum verändert bei 1.311 Greenback je Feinunze.

Dax-Schlusslicht ist Wirecard. Nach den Berichten über mögliche Bilanzierungsverstöße droht dem Zahlungsdienstleister rechtlicher Ärger in den USA. Die ersten Sammelklagen wegen angeblicher Verstöße gegen Wertpapiergesetze wurden bereits eingereicht. Mehrere US-Kanzleien haben zuletzt Aufrufe gestartet, um von Kursverlusten betroffene Anleger als Mandanten zusammenzutrommeln. Wirecard blickt nach eigenen Angaben gelassen auf die drohenden Sammelklagen. “Da die Vorwürfe keine Grundlage haben, gibt es auch keine Grundlage für potenzielle Klagen in dieser Angelegenheit”, sagte ein Sprecher.  | mehr

BMW startet mit Mini-Absatzplus ins Jahr

Der Autobauer BMW ist dank China positiv in das neue Jahr gestartet. Von der Stammmarke verkauften die Münchner im Januar 0,eight Prozent mehr Autos als im Vorjahresmonat. In Europa und vor allem Deutschland gingen die Verkäufe zurück. Inklusive der Kleinwagenmarke Mini und den Luxusautos von Rolls Royce wurde der BMW-Konzern 170.463 Autos los – 0,5 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Kritik an geplanter T-Cellular US- und Dash-Fusion

Kurz vor der Anhörung zur geplanten Fusion der Telekom-Tochter T-Cellular US mit dem amerikanischen Rivalen Dash haben mehrere US-Senatoren ein Verbot des Vorhabens gefordert. In einem Transient an das Justizministerium monierten mehrere Politiker, ein Zusammenschluss würde wohl steigende Preise für Kunden zur Folge haben. Auch der Wettbewerb sei gefährdet. Im US-Repräsentantenhaus ist für Mittwoch eine Anhörung zur geplanten Fusion der Nummer drei und vier auf dem US-Mobilfunkmarkt angesetzt. In den vergangenen Jahren waren zwei Fusionsanläufe von T-Cellular und Dash gescheitert.

Aurubis leidet

Europas größte Kupferhütte hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 ihren operativen Gewinn nahezu halbiert. Das operative Ergebnis sank auf 40 Millionen Euro. Auch der Umsatz ging zurück und lag bei 2,61 Milliarden Euro. Gründe hierfür seien der niedrigere Kupferpreis und produktionsbedingt geringere Edelmetallverkäufe. Dennoch bestätigte der Konzern seine Gesamtjahresprognose.

Norma verdient weniger

Der Auto- und Industriezulieferer hat 2018 trotz gestiegener Erlöse weniger verdient. Als Grund nannte der Vorstand unter anderem höhere Rohstoffkosten. So verbuchte der Konzern zwar dank florierender Geschäfte in Amerika und Asien ein Umsatzplus von 6,6 Prozent auf 1,08 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) schrumpfte aber um 0,eight Prozent auf 173,2 Millionen Euro.

Rekordjahr für Jenoptik

Der Technologie– und Rüstungskonzern Jenoptik hat 2018 mit Bestmarken beendet und will im neuen Jahr weiter zulegen. Der Umsatz kletterte im vergangenen Jahr um knapp zwölf Prozent auf rund 834 Millionen Euro. Im Schlussquartal habe sich die Nachfrage noch weiter belebt, erklärte Konzernchef Stefan Traeger. Neben einer hohen Nachfrage aus der Halbleiterindustrie profitierte das Unternehmen auch von Auslieferungen von Mautsäulen an den Betreiber Toll Acquire. Das operative Ergebnis (Ebit) stieg überproportional um intestine 22 Prozent auf rund 95 Millionen Euro.

Takeaway.com freut sich auf 2019

Die niederländische Lieferando-Mutter hat im vergangenen Jahr einen kleineren Verlust eingefahren. Der Fehlbetrag reduzierte sich um 67 Prozent auf 14 Millionen Euro, teilte das Unternehmen mit, das kürzlich das Deutschland-Geschäft von Supply Hero mit den Marken Lieferheld, Pizza.de und Foodora übernommen hat.

Der Umsatz kletterte um 44 Prozent auf 240 Millionen Euro. Auf dem deutschen Markt ging es um 49 Prozent nach oben. Auf einen Ausblick für das laufende Jahr verzichtet Takeaway.com angesichts des Zukaufs. Firmenchef Jitse Groen betonte: “Ich freue mich sehr auf 2019.”

House24-Ausblick kommt intestine an

Der On-line-Möbelhändler ist im vergangenen Jahr währungsbereinigt um 18 Prozent auf 313 Millionen Euro gewachsen. Ursprünglich hatte House24 zwischen 315 und 323 Millionen Euro angepeilt, aber bereits im Januar erklärt, dies nicht zu erreichen. Vor allem der ungewöhnlich heiße Frühsommer habe dem Geschäft zugesetzt.

Ende dieses Jahres will die Firma bereinigt auf operativer Ebene nun die Gewinnschwelle knacken. Dazu beitragen sollen Kostensenkungen, der Ausbau der Kundschaft, mehr Eigenmarken und eine höhere Effizienz durch neue Logistikzentren. Der Ausblick findet bei den Anlegern Gefallen. Die Aktie legt deutlich zu.

Bei Heineken schäumen erneut die Gewinne

Der weltweit zweitgrößte Brauereikonzern hat im vergangenen Jahr mehr verdient und will seine Aktionäre an den Zuwächsen beteiligen. Der Betriebsgewinn vor Einmaleffekten stieg um 6,four Prozent auf 3,87 Milliarden Euro, das Nettoergebnis gar um 12,5 Prozent auf 2,four Milliarden Euro. Die Anleger sollen eine auf 1,60 Euro angehobene Dividende erhalten. Für 2019 rechnet der Vorstand mit einem ähnlichen Anstieg des Betriebsgewinns wie im Vorjahr.

Gewinneinbruch bei ABN Amro

Der niederländischen Großbank ABN Amro machen höhere Kosten für den Kampf gegen Geldwäsche und steigende Belastungen durch faule Kredite zu schaffen. Im vierten Quartal brach der Nettogewinn um 42 Prozent auf 316 Millionen Euro ein.
Nach dem unerwartet schlechten Ergebnis fallen die ABN-Amro-Aktien um mehr als sechs Prozent. Trotz Gewinneinbruchs hält ABN Amro die Dividende stabil: Die Aktionäre erhalten für das vergangene Jahr 1,45 Euro je Aktie.

Gute Nachrichten von Clariant

Der Spezialchemiekonzern hat seinen Betriebsgewinn im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 546 Millionen Franken gesteigert. Die Aktionäre sollen daher eine zehn Prozent höhere Dividende von 55 Rappen je Aktie erhalten. Für 2021 erwartet der Konzern ein Wachstum über dem Markt und eine höhere Profitabilität.

Ford droht mit Rückzug aus Großbritannien

Ford trifft einem Zeitungsbericht zufolge verstärkt Vorkehrungen für einen Produktionsabzug aus Großbritannien. Der US-Autobauer habe Premierministerin Theresa Could in einem Telefonat informiert, dass er various Standorte im Ausland entsprechend vorbereite, berichtete “The Instances” am Dienstag. Der Konzern betreibt in Großbritannien zwei Motorenwerke. Ford ist die meist verkaufte Automarke in Großbritannien.

Der Videospiele-Anbieter Activision Blizzard baut Stellen in großem Stil ab, weil das Geschäft in diesem Jahr absehbar schwächer laufen wird. Die Firma will sich nun stärker auf lukrative Titel wie “Name of Responsibility”, “Sweet Crush”, “Overwatch” oder “Diablo” konzentrieren. Die Firma hatte das vergangene Weihnachtsquartal und auch das gesamte Jahr mit Rekord-Umsätzen abgeschlossen, stellte für 2019 aber einen Einbruch in Aussicht. Nach 7,5 Milliarden Greenback 2018 werden es in diesem Jahr nur noch intestine 6 Milliarden Greenback werden.  | mehr

Apple verhandelt mit US-Medienhäusern laut einem Zeitungsbericht über ein neues Abo-Angebot, bei dem Inhalte verschiedener Anbieter für eine monatliche Gebühr zugänglich wären. Der iPhone-Konzern wolle bei diesem “Netflix für Information” allerdings einen außergewöhnlich hohen Erlösanteil von etwa 50 Prozent behalten, schrieb das “Wall Road Journal”. Das stoße auf Widerstand bei den Verlagshäusern.

Der Anteil der Medienunternehmen solle zwischen ihnen gemäß der Zeit, die Nutzer mit ihren Inhalten verbringen, aufgeteilt werden, berichtete das “Wall Road Journal” weiter. Apple habe in Gesprächen mit Verlegern einen monatlichen Preis von rund zehn Greenback genannt – auch wenn er sich noch ändern könne, hieß es.  | mehr

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