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BMW Workforce RLL beendet das IMSA-Rennen in Lengthy Seashore auf den Positionen sieben und acht. – Auto Information by Automobilnews.eu

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BMW Workforce RLL beendet das IMSA-Rennen in Lengthy Seashore auf den Positionen sieben und acht.


Lengthy Seashore. Zum ersten Mal in der laufenden Saison der IMSA
WeatherTech SportsCar Championship waren das BMW Workforce RLL und der
BMW M8 GTE nicht in der Lage, um Podiumsplätze zu kämpfen

. Der #25 BMW M8 GTE mit Tom Blomqvist (GBR) und Connor De
Phillippi (USA) am Steuer kam beim „

IMSA Bubba Burger Sports activities Automotive Grand Prix” in Lengthy Seashore (USA)
auf Platz sieben in der GTLM-Klasse. John Edwards (USA) und
Jesse Krohn (FIN) wurden im #24 BMW M8 GTE Achte.

 

Edwards lag vor dem einzigen Boxenstopp des Rennens auf Place
fünf, doch ein Downside mit einer losen Radmutter beim Reifenwechsel
kostete das Workforce zunächst einige Zeit und führte später dann auch noch
zu einer Durchfahrtstrafe. Das 100-minütige Rennen gewann der Porsche
mit der Startnummer 912.

 

Bobby Rahal (Teamchef BMW Workforce RLL): „Wir hatten das
Gefühl, dass uns dieser Kurs einfach nicht auf den Leib geschneidert
warfare. Wir müssen nach diesem Rennen hart weiterarbeiten und alles tun,
um den Vorteil, den andere Groups uns gegenüber im Second zu haben
scheinen, wieder wettzumachen.“

 

Connor De Phillippi (#25 BMW M8 GTE, 7. Platz):
 „Im ersten Teil meines Stints schienen wir
konkurrenzfähig zu sein, und ich warfare im Vergleich zum Vortag zufrieden
mit dem Auto. Je länger der Stint dauerte, desto mehr Tempo hatten die
anderen, während wir nicht im gleichen Maße zulegen konnten. Uns warfare
jedoch klar, dass das ein schwieriges Wochenende für uns werden würde.
Die folgenden Strecken sollten unserem Fahrzeug deutlich besser
liegen. Wir konzentrieren uns jetzt darauf, bei den kommenden Rennen
wieder um Podien zu kämpfen.“ 

 

Tom Blomqvist (#25 BMW M8 GTE, 7. Platz):
 „Wir hatten an diesem Wochenende schlichtweg nicht
die Tempo, um unsere Gegner wirklich herauszufordern. Wir mussten ein
kluges Rennen fahren, aber letztlich ist nicht genug passiert, das uns
nach vorn hätte bringen können. Jetzt schauen wir voraus auf Mid-Ohio,
eine Strecke, die uns wieder besser liegen sollte.“

 

John Edwards (#24 BMW M8 GTE, 8. Platz): „Das
Ergebnis ist enttäuschend, aber im Vergleich zum Qualifying warfare das
Fahrzeug schon deutlich besser. Leider sind die Wochenenden hier sehr
kurz. Wenn die Abstimmung des Autos dann schon im Qualifying nicht
optimum ist, startet man auf dem falschen Fuß. Wir konnten uns zwar um
einige Positionen verbessern, hatten dann jedoch das Downside beim Boxenstopp.“

 

Jesse Krohn (#24 BMW M8 GTE, 8. Platz): „Es warfare
schwierig heute. Am Ende des Tages hatten wir kein schlechtes Auto,
doch der Boxenstopp lief unglücklich. Irgendwas ist mit dem Hinterrad
passiert. Das kann man in einem so kurzen Rennen wie in Lengthy Seashore
nicht wieder aufholen. Insgesamt bin ich mit den Fortschritten im
Verlauf des Wochenendes dennoch zufrieden. Ohne das Downside beim
Boxenstopp wäre vielleicht etwas mehr möglich gewesen.“

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