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BMW Motorrad WorldSBK Workforce in Laguna Seca: Tom Sykes am Samstag in den High-4. – Auto Information by Automobilnews.eu

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BMW Motorrad WorldSBK Workforce in Laguna Seca: Tom Sykes am Samstag in den High-4.


Laguna Seca. Das BMW Motorrad WorldSBK Workforce hat mit der neuen
BMW S 1000 RR auch am Samstag in Laguna Seca (USA) starke Ergebnisse
eingefahren. Tom Sykes (GBR) sicherte sich in der
Superpole-Qualifikation Startplatz vier und beendete auch Rennen
eins auf dem vierten Platz. Markus Reiterberger (GER) qualifizierte
sich in der Superpole auf Rang elf und kam im Rennen auf Place 15
ins Ziel. Laguna Seca ist Gastgeber für die neunte Runde der FIM
Superbike World Championship 2019 (WorldSBK).

 

In den letzten Minuten der Superpole konnte Sykes den schnelleren
Qualifikationsreifen intestine nutzen und Platz vier in der zweiten
Startreihe holen. Kurz nach dem Begin sprintete der Brite mit seiner
RR kurz vor auf den zweiten Rang, fiel im Getümmel der ersten Kurven
jedoch zurück auf Place fünf. Als Alvaro Bautista (ESP / Ducati)
vor ihm stürzte, übernahm Sykes wieder den vierten Platz, den er
souverän ins Ziel brachte. Reiterberger, nach seinem schweren
grippalen Infekt zurück im Workforce und zum ersten Mal in Laguna Seca am
Begin, konnte sich in der Superpole weiter steigern. Er beendete das
Qualifying auf Rang elf, im Rennen holte er mit Platz 15 einen Punkt.

 

Stimmen nach Rennen eins in Laguna Seca.

 

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Wir
freuen uns über eine solide Platzierung mit Platz vier. Die richtige
Abstimmung für das Motorrad zu finden conflict hier eindeutig schwieriger
als bei den vergangenen Occasions. Aber das Ergebnis ist auch hier wieder
sehr zufriedenstellend. Markus konnte sich über die Periods mit mehr
Streckenkenntnissen über diesen komplexen Kurs bis ins Qualifying
stetig steigern. Im Rennen jedoch hatte er Schwierigkeiten. Wir müssen
jetzt analysieren, wie wir ihm für die morgigen Rennen unter die Arme
greifen können.“

 

Shaun Muir, Teamchef BMW Motorrad WorldSBK Workforce: „Wir
sind mit ein paar Fragezeichen in die Superpole gegangen, was die
beste Abstimmung sein würde. Doch Tom hat einen großartigen Job
gemacht. Er hat den Qualifying-Reifen aufgezogen und sich Platz vier
in der Startaufstellung gesichert. Das conflict fantastisch. Er fuhr die
Zeit mit seiner zweiten Runde, was recht ungewöhnlich ist. Wir hätten
nicht erwartet, aus dem Reifen zwei Runden herausholen zu können. Auf
Markus’ Seite haben wir über Nacht verschiedene Änderungen
vorgenommen. Er hat in der Superpole einen großen Schritt nach vorn
und einen guten Job gemacht. Im Rennen hatte Tom einen tremendous Begin. Er
hätte in Kurve zwei an den beiden Ducatis vorbeischlüpfen können, aber
das hätte ein etwas riskantes Manöver werden können. Er ging auf
Nummer sicher, und das conflict klug. Nach Alvaros Sturz fuhr er ein
konstantes Rennen und holte einen guten vierten Platz. Ich denke, das
zeigt Toms Herangehensweise. Wir machen Fortschritte, wir möchten
nicht im Kiesbett enden, sondern in der Lage sein, wertvolle Daten zu
sammeln. Markus’ Rennen conflict sehr schwierig. Er hatte Probleme und kam
von der Strecke ab. Wir müssen hart arbeiten, um für ihn eine gute
Abstimmung für das morgige Superpole Race zu finden und dann weitersehen.“

 

Tom Sykes: „Wir haben in Rennen eins mit dem X-Reifen
ein bisschen gepokert, und man könnte sagen, dass sich das ausgezahlt
hat, denn wir haben Platz vier geholt. Auf der anderen Seite hat
dieser Reifen recht schnell abgebaut, deshalb mussten wir ihn ab Mitte
des Rennens schonen. Man könnte additionally argumentieren, dass wir mit einem
härteren Reifen vielleicht schneller gewesen wären. Trotzdem: Ein
vierter Platz ist nicht schlecht, wenn man bedenkt, in welcher frühen
Part wir mit diesem Projekt noch sind. Ich habe mein Bestes gegeben
und versucht, die Lücke auf Toprak zu schließen. Das ist mir dann auch
gelungen, aber ich bin am Restrict gefahren, vor allem, was den
Vorderreifen anging. Doch ich bin zufrieden mit dem vierten Platz. Das
Workforce hat einen großartigen Job gemacht, die Elektronik und die
Traktionskontrolle haben tremendous gepasst. Jetzt sehen wir, ob wir in den
morgigen Rennen darauf aufbauen können.“

 

Markus Reiterberger: „Wir haben uns heute gegenüber
gestern deutlich verbessert. Gestern galt es, die Strecke
kennenzulernen und die Abstimmung für das Bike zu finden. Heute conflict
ich im dritten Coaching und in der Superpole viel schneller. Wir haben
uns stetig verbessert, und ich konnte mir einen Platz in der vierten
Reihe sichern, was nicht so schlecht conflict. Leider haben wir im Rennen
vielleicht etwas die falsche Reifenwahl getroffen und ein bisschen was
am Setting verändert, was nicht das Erhoffte erbracht hat. Ich hatte
wieder mehr Probleme und musste zudem nach einem Vorderradrutscher
einen kleinen Ausritt verzeichnen. Deshalb bin ich nur 15. geworden.
Ich habe noch Schwierigkeiten, enge Linien zu fahren, und wir werden
weiter alles geben, um hier eine Lösung zu finden. Mein Dank geht an
das Workforce für die harte Arbeit.“

 

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