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BMW feiert 20. Gesamtsieg bei den 24h Nürburgring – Nick Catsburg, Alexander Sims und Nick Yelloly triumphieren im BMW M6 GT3 von ROWE Racing. – Auto Information by Automobilnews.eu

BMW feiert 20. Gesamtsieg bei den 24h Nürburgring – Nick Catsburg, Alexander Sims und Nick Yelloly triumphieren im BMW M6 GT3 von ROWE Racing.


Nürburg. Jubiläumssieg für BMW in der „Grünen Hölle“: Das ROWE
Racing Group hat beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (GER) für
den 20. Triumph der Marke bei diesem Langstreckenklassiker gesorgt.
50 Jahre nach der ersten Auflage des Eifel-Marathons überquerte der
BMW M6 GT3 mit der Startnummer 99 nach 85 Runden als Sieger die
Ziellinie. Nick Catsburg (NED), Alexander Sims (GBR) und Nick
Yelloly (GBR) hatten sich in einem turbulenten Regenrennen, das über
Nacht wegen zu starken Regens für rund neun Stunden unterbrochen
werden musste, am Steuer abgewechselt und durch eine starke
Aufholjagd am Sonntag den ersten BMW Gesamtsieg seit 2010 möglich
gemacht. Am Ende einer nervenaufreibenden Schlussphase hatte
Catsburg 15,452 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Audi.
Als Dritter schaffte das BMW Group Schnitzer mit den Fahrern Augusto
Farfus (BRA), Jens Klingmann (GER), Martin Tomczyk (GER) und Sheldon
van der Linde (RSA) ebenfalls den Sprung auf dem Podium.

 

Das Rennen bot ein Wechselbad der Gefühle. Am Samstag konnten die BMW
M6 GT3 die Tempo der Spitze im Regen nicht mitgehen und verloren an
Boden. Als die Strecke zu nass und die Sicht zu schlecht wurden,
unterbrach die Rennleitung das Rennen am späten Abend und setzte es
erst am Sonntagmorgen um 8 Uhr wieder fort. Als die Strecke
abzutrocknen begann, wurden die BMW Groups immer schneller und
schlossen zur Spitze auf. In einer hochspannenden Schlussphase traf
das ROWE Racing Group bei der Reifenwahl genau die richtigen
Entscheidungen und übernahm dadurch die Führung, die Schlussfahrer
Catsburg ins Ziel brachte. Hinter dem #42 BMW M6 GT3 vom BMW Group
Schnitzer belegte das ROWE Racing Fahrzeug mit der Startnummer 98 und
den Fahrern Lucas Auer (AUT), Tom Blomqvist (GBR), Philipp Eng (AUT)
und Marco Wittmann (GER) den vierten Platz. Der #101 BMW M6 GT3 von
Walkenhorst Motorsport kam auf Place zwölf ins Ziel. Das
AM-Fahrzeug mit der Nummer 100 wurde nach mehreren Zwischenfällen und
einer langen Reparaturpause nicht gewertet.

 

Das BMW Junior Group beendete seine Premiere bei einem
24-Stunden-Rennen mit Bravour. Dan Harper (GBR), Max Hesse (GER) und
Neil Verhagen (USA) leisteten sich trotz schwieriger Bedingungen so
intestine wie keine Fehler und kamen im #73 BMW M4 GT4 als Sieger in der
Klasse SP8T und auf Place 19 im Gesamtklassement ins Ziel. Damit
waren sie das beste nicht GT3-Group im gesamten Feld.

 

Das BMW M2 CS Racing Medienfahrzeug im speziellen Jubiläumsdesign
wurde rund vier Stunden vor dem Ziel durch eine Kollision mit einem
schnelleren Fahrzeug zurückgeworfen. Es konnte jedoch nach einer
Reparaturpause des Einsatzteams Pixum CFN Adrenalin Motorsport
weiterfahren und das Rennen beenden. Am Steuer wechselten sich die
Profi-Rennfahrer Dirk Adorf (GER) und Tom Coronel (NED) mit den beiden
Journalisten Christian Gebhardt und Niki Schelle (beide GER) ab.

 

Stimmen zum BMW Sieg bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring:

 

Jens Marquardt (BMW Group Motorsport Direktor): „Was
für ein fantastischer Sieg! 50 Jahre nach dem ersten Gesamtsieg für
BMW bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring schließt sich nun mit dem
20. Triumph ein Kreis. Herzlichen Glückwunsch an die gesamte
Mannschaft von ROWE Racing sowie an die Fahrer Nick Catsburg,
Alexander Sims und Nick Yelloly. Sie haben sich auch durch die
Schwierigkeiten, die wir vor allem im Nassen hatten, nicht aus dem
Konzept bringen lassen und in den letzten Stunden bei zunächst
abtrocknender Strecke und dann wieder einsetzendem Regen eine
grandiose Aufholjagd gezeigt. Dank einer perfekten Teamleistung haben
alle Verantwortlichen immer zum richtigen Zeitpunkt die richtigen
Entscheidungen getroffen. Die Schlussphase, in der es um jede Sekunde
ging, conflict unfassbar nervenaufreibend. Wir haben mit dem BMW M6 GT3
bereits viele Anläufe genommen, dieses für BMW Motorsport extrem
wichtige und traditionsreiche Rennen zu gewinnen. Nun hat es geklappt,
und die Freude darüber ist riesig. Auch die Crews der Startnummern 42
und 98 haben sich herausragend ins Rennen zurückgekämpft und mit den
Plätzen drei und vier sehr starke Ergebnisse erzielt. Gratulation an
das BMW Group Schnitzer zum Podiumserfolg. Auch über den Klassensieg
für den BMW M4 GT4 des BMW Junior Groups freue ich mich sehr. Die Jungs
haben ihre Reifeprüfung bei extrem schwierigen Bedingungen bestanden
und können stolz auf sich sein. Sie haben einen tollen Job gemacht.
Ebenso wie die zahlreichen BMW M Buyer Racing Groups, die trotz der
außergewöhnlichen Umstände durch die Pandemie hier am Begin waren.
Auch wenn das diesjährige 24-Stunden-Rennen aufgrund der aktuellen
Lage unter ungewöhnlichen Bedingungen stattgefunden hat und wir die
zahlreichen Followers rund um die Strecke sehr vermisst haben, ist dieses
Rennen für uns ein wahnsinnig emotionaler Höhepunkt in einem bis dato
schwierigen Motorsport-Jahr. Vielen Dank an alle, die durch ihre harte
Arbeit diesen Erfolg möglich gemacht haben.“

 

Hans-Peter Naundorf (Teamchef ROWE Racing): „Es ist
fantastisch, dass BMW das Rennen hier so gerockt hat. Wir haben
gemeinsam gezeigt, was der BMW M6 GT3 wirklich kann. Der Schlüssel zum
Erfolg waren die Teamleistung und unsere tolle Fahrerbesetzung, die
sich keinen Fehler geleistet hat. Alle Piloten haben grandios
gearbeitet und waren auch bei schwierigen Bedingungen am Restrict
unterwegs. Die Anspannung in den letzten Runden conflict dann natürlich
sehr hoch, weil es einfach extrem eng zuging. Aber Nicky Catsburg hat
das wahnsinnig intestine zu Ende gebracht. Es conflict eines der härtesten
Rennen, das wir je bestritten haben. Ein großer Dank geht an die
Veranstalter, die anderen Groups und Hersteller sowie einfach alle
Beteiligten, die das Occasion durchgezogen haben. Besser kann es nicht
laufen, wir sind überglücklich.“

 

Nick Catsburg (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Ich bin
unglaublich glücklich. Dieses Rennen wollte ich schon so lange
gewinnen, die Nordschleife ist meine Lieblingsstrecke. Wir haben es
oft versucht, jetzt hat es endlich geklappt. Vielen Dank an meine
Teamkollegen Alexander Sims, Nick Yelloly und die gesamte Mannschaft.
Unsere Vorgabe conflict, das Auto auf der Strecke zu halten und uns keine
Fehler zu erlauben. Genau das haben wir gemacht.”

 

Alexander Sims (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Es ist
einfach nur fantastisch, dieses Rennen gewonnen zu haben. Es fühlt
sich quick ein wenig merkwürdig an, am Ende so eines harten Rennens
vergleichsweise erholt zu sein, weil wir die Pause in der Nacht
hatten. Dennoch ist es ein großartiges Gefühl. Wir haben es schon seit
langem versucht, erst mit dem BMW Z4 GT3 und dann mit dem BMW M6 GT3.
Das macht den heutigen Triumph speziell.“

 

Nick Yelloly (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Das conflict
mein erstes 24-Stunden-Rennen, letztes Jahr bin ich hier nicht zum
Fahren gekommen. Der Druck conflict groß, wir wollten 50 Jahre nach dem
ersten BMW Sieg unbedingt den 20. Triumph. Meine Teamkollegen und das
Auto waren mega, wir haben zur richtigen Zeit die richtigen
Entscheidungen getroffen. Am Ende sind wir ohne jeden Fehler durch das
Rennen gekommen. Das ist auf jeden Fall der größte Erfolg meiner
bisherigen Karriere.“

 

Herbert Schnitzer (Teamchef BVMW Group Schnitzer): „Es
conflict ein tremendous Erfolg für BMW – herzlichen Glückwunsch zum lang
ersehnten 20. Gesamtsieg im 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife.
Vor zehn Jahren haben wir von Schnitzer Motorsport den bisher letzten
Sieg geholt, und nun haben unsere Kollegen von ROWE Racing nachgelegt.
Sie haben heute verdient gewonnen, und wir freuen uns, mit Platz drei
auf dem Podium unseren Beitrag zum heutigen Erfolg geleistet zu haben.
Es wäre sicherlich sogar noch mehr drin gewesen. Unsere Fahrer haben
unter schwierigsten Bedingungen einen High-Job abgeliefert, und der BMW
M6 GT3 conflict ebenfalls bestens vorbereitet. Aber es sollte nicht sein.
Im Vordergrund steht jedoch, dass es ein toller Tag für BMW ist.“

 

Augusto Farfus (#42 BMW M6 GT3, BMW Group Schnitzer):
„Das ist ein großartiger Erfolg, zwei BMW Crews auf dem
Podium zu sehen. Wir sind ein blitzsauberes Rennen gefahren. Bei
abtrocknenden Bedingungen hatten wir nicht ganz die Tempo wie das
Sieger-Auto. Es ist trotzdem tremendous, zehn Jahre nach unserem letzten
Sieg – bei dem ich damals dabei conflict – wieder auf dem Podest zu stehen.“

 

Jens Klingmann (#42 BMW M6 GT3, BMW Group Schnitzer):
„Bei den extrem schwierigen Bedingungen in der ersten
Rennphase conflict die Herausforderung, überhaupt auf der Strecke zu
bleiben. Insgesamt sind wir mit Platz drei zufrieden. ROWE Racing conflict
im Rennen etwas schneller unterwegs und hat sich damit den Sieg
verdient. Wir haben uns keine Fahrfehler erlaubt, das Auto hat keinen
Kratzer. Deshalb können auch wir stolz auf uns sein. Ich freue mich
sehr für BMW Motorsport, dass der Siegerpokal nach zehn Jahren nun
wieder nach München geht.“  

 

Martin Tomczyk (#42 BMW M6 GT3, BMW Group Schnitzer):
„Das conflict ein wirklich schwieriges 24-Stunden-Rennen – mit
viel Regen und vielen Zwischenfällen. Aber das sind wir ja auf der
Nordschleife eigentlich auch so gewohnt. Entscheidend ist heute, dass
ein BMW gewonnen hat. Das conflict unser aller Ziel. Sieg Nummer 20 im Jahr
2020: Ich freue mich sehr für Nicky, Alex und Nick. Als Rennfahrer
will man natürlich immer selbst gewinnen. Aber heute hat das große
Ganze absolut Vorrang – und ein dritter Platz bei einem
24-Stunden-Rennen ist auch für uns grandios. Deshalb geht mein großer
Dank an das BMW Group Schnitzer und meine Teamkollegen Augusto, Sheldon
und Jens.“

 

Sheldon van der Linde (#42 BMW M6 GT3, BMW Group Schnitzer):
„Ich freue mich sehr über unser Podium und natürlich auch
über den Sieg für BMW. ROWE Racing hatte im Rennen eine tolle Tempo und
hat verdient gewonnen. Wir haben für uns das Most herausgeholt. Vor
allem heute Morgen beim Restart conflict unser Auto richtig intestine. Es ist
schön, dass BMW nach zehn Jahren nun wieder ganz oben steht. Unseren
dritten Platz widmen wir Charly Lamm. Es hätte ihn sicher wahnsinnig
gefreut, hier mit dem BMW M6 GT3 auf das Podium zu kommen.“

 

Philipp Eng (#98 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Ich freue
mich unheimlich für BMW Motorsport. Das conflict unglaublich wichtig. Im
Jubiläumsrennen standen die Sterne für uns nach zehn Jahren ohne Sieg
endlich mal wieder günstig, und BMW kann endlich den 20. Gesamtsieg
bei diesem Rennen feiern. Herzlichen Glückwunsch an meine
Teamkollegen. Wir haben mit dem #98 BMW M6 GT3 leider das Podium knapp
verpasst, aber heute steht der Gesamterfolg für das Group und BMW
Motorsport im Vordergrund.“

 

Henry Walkenhorst (Teamchef Walkenhorst Motorsport):
„Das conflict eines der spektakulärsten, interessantesten und
anspruchsvollsten Rennen, die es hier in den vergangenen Jahren
gegeben hat. Uns conflict das Glück nicht unbedingt maintain. Trotzdem kann die
BMW Familie feiern. Herzlichen Glückwunsch an ROWE Racing zum
Gesamtsieg. Ich freue mich wirklich richtig mit. Sensationell conflict auch
Platz eins für das BMW Junior Group in der SP8T-Klasse. Die Jungs haben
einen High-Job gemacht.“

 

Dan Harper (#73 BMW M4 GT4, BMW Junior Group): „Ein
fantastisches Gefühl, das erste 24-Stunden-Rennen als Klassensieger
und bester Nicht-GT3 beendet zu haben. Vielen Dank an das Walkenhorst
Motorsport Group und an BMW Motorsport, dass sie uns überhaupt die
Probability gegeben haben, an diesem Rennen teilzunehmen. Ein riesiges
Dankeschön auch an meine Teamkollegen und an Jochen Neerpasch, dass er
uns gemeinsam mit BMW Motorsport als BMW Junior Group ausgewählt hat.
Jetzt sind wir hoffentlich intestine gerüstet, um in der kommenden Saison im
GT3-Fahrzeug anzugreifen.“

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